Hallo liebe Menschen. Es stellt sich heraus: ich bin gar nicht tot. Und auch bloggen werde ich weiterhin. Die letzten Wochen waren nur geprägt von Bewerbungen, Arbeit, Weihnachten und dem Basteln an Version 2. Die wird etwas neu, etwas alt, aber am wichtigsten: sie wird mit diesem Post hier stoppen. Wenn ihr also ich aus der Zukunft seit: schau mal, du Idiot, das war schon ganz schön peinlich hier alles. Wenn ihr es nicht seit: schau mal wie superduper dieses Blog ist. Da hat der Gregor aber einiges zusammengeklöppelt. So. Weiter gehts mit Version 2, bald bald bald. Euch erstmal ein gutes 2012 “ma soagn”.


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Pling. Mitten in der Nacht. Wer schon mal Post von der Polizei bekam, weiß, dass hier in meist sehr neutralen Worten geschrieben wird, dass man ein Massenmörder ist und man sich doch bitte melden solle. Als ich die Post so bekam, war ich zunächst sehr erleichtert, dass da “Polizei” stand und dass es damit keine Bandidos sein konnten (ich rechne nachts immer damit von Bandidos geweckt zu werden und habe deswegen einen großen Boxhandschuh in mein Zimmer gebaut) UND das ich kein Mörder bin. Zwei ungewöhnliche Sachen also, die dritte absolute Ungewöhnlichkeit: Es war eine Nachricht auf Facebook.

Da liegt es. Klein und unschuldig in seiner Krippe aus Dielenlatten. “Codename” bedeutet so viel wie “Arbeitstitel”, es wird also kein Agententhriller und ich werde keine Matratze für Tom Cruise kaufen.




Uha, große Idee. Katie O’Beirne platziert Einwegkameras in New York, lässt ihre Portraitmotive sich gefälligst selbst fotografieren und sammelt dafür auch noch mehr Geld auf Kickstarter als gewollt (für 1000€ Einwegkameras vermutlich, was man eben so braucht auf der Edelschokoladenseite des Lebens).

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